BASiS - Beziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule | Gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung
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„Eine gute Schule ist für mich ein Ort der Anerkennung und des Wohlfühlens – mit einer geistigen Mitte, die von der Eltern-Lehrer-Schülergemeinschaft immer wieder neu entwickelt und verteidigt wird“* 

 

Ziel des Forschungsprojekt BASiS ist es förderliche Maßnahmen zur Gestaltung pädagogischer Beziehungen systematisch zu erforschen und auf diesen empirischen Ergebnissen aufbauend Impulse für die Lehreraus und -fortbildung sowie für die Schulentwicklung setzen.

 

Dabei steht das Akronym BASiS für Beziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule.

 

Erfolgreiche Konzepte und in der Praxis erprobte Maßnahmen werden mit Verfahren der empirischen Bildungsforschung überprüft und die so gewonnenen Erkenntnisse wiederum für die Schulpraxis, hinsichtlich der Gestaltung positiver pädagogischer Beziehungen, nutzbar gemacht.

 

Wollen Sie mehr über uns und das BASiS–Projekt erfahren? Dann sind Sie hier genau richtig!

 

 

*Elke Urban (Lehrerin), zitiert nach Boldt, 2016, S. 28, Boldt, H. (2016). Leistung zwischen Anstrengung, Anerkennung und Autonomie. In S. I. Beutel et al. (Hrsg.), Handbuch gute Schule. Sechs Qualitätsbereiche für eine zukunftsweisende Praxis. Unter Mitarbeit von Inge Michels (S. 26-35). Kallmeyer’sche Verlagsbuchhandlung. 1. Auflage. Seelze: Klett/Kallmeyer

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