BASiS - Beziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule | Gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung
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Datenschutzerklärung (Interviews)

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung des Forschungsprojektes „BASiS“
Beziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit den Interviewangaben Ihres Kindes? – Hinweise zum Datenschutz

 

  1. Was sind die zugrundeliegenden Datenschutzrichtlinien des BASiS-Projekts?

Das BASiS-Team arbeitet nach den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetztes und alle anderen Vorschriften zum Datenschutz.

 

  1. Welche Daten werden von Ihrem Kind erhoben und ist Ihr Kind zur Teilnahme verpflichtet?

Durch das Interview sollen die Erfahrungen, Meinungen und Gedanken Ihres Kindes zu Beziehungen in Schule und Unterricht untersucht werden. Die Teilnahme am Interview ist freiwillig. Durch eine Entscheidung gegen die Teilnahme oder einen Abbruch des Interviews entstehen keinerlei Nachteilen für Sie oder Ihr Kind. Sensible Daten nach Art 9, Abs. 1 DSGVO (z.B. Namen) werden im Interview nicht aktiv erhoben.

 

  1. Wie wird mit den Interviewdaten Ihres Kindes umgegangen?

Das Gespräch wird durch das BASiS-Team nach Einwilligung der Teilnehmer*in aufgenommen, pseudonymisiert (d.h. ohne Namen und Personenangaben) verschriftlicht, gespeichert und ausgewertet. Im Rahmen von Veröffentlichungen und in der weiteren wissenschaftlichen Arbeit werden ausschließlich die verfremdeten Daten des Interviews genutzt, wodurch ein Rückschluss auf die Identität Ihres Kindes nicht bzw. nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand möglich ist.

 

  1. Welche Daten werden wo aufbewahrt?

Zur wissenschaftlichen Auswertung werden die pseudonymisierten Interviewdaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und geschützt aufbewahrt, so dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Personenbezogene Daten (Name, Klasse, Schule) Ihres Kindes und die Einverständniserklärung werden für den Zeitraum der Projektlaufzeit (bis zum 31.03.2023) zur Nachvollziehbarkeit des erhaltenen Einverständnisses sowie zur Dokumentation an der LMU, nach den Vorgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), zugriffsgeschützt und getrennt von den Interviewdaten aufbewahrt. So soll die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen den Angaben und der Identität von Ihrem Kind verhindert werden (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO).

 

  1. Wer hat Zugriff auf die Interviewdaten von Ihrem Kind?

Ausschließlich Projektmitarbeitende sowie ggfs. berechtigte Forschende erhalten Zugang zu den Daten und verpflichten sich dabei zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Gegenüber Personen, die nicht am Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB).

Außenstehende haben somit keine Möglichkeit:
·     von uns über die Teilnahme der befragten Personen zu erfahren.
·     zu erkennen, welche Angaben von welcher befragten Person stammen.
·     eine befragte Person in Veröffentlichungen durch die Angaben, die sie macht, zu erkennen.
·     Informationen über Kontaktdaten zu erhalten.

 

  1. Wann werden die Daten von Ihrem Kind gelöscht?

Alle personenbezogenen Daten Ihres Kindes sowie die Aufnahme des Interviews werden zum Projektende (31.03.2023) vollständig und unwiderruflich gelöscht. Bis dahin können Ihr Kind und Sie jederzeit die Löschung dieser personenbezogenen Daten sowie der Aufnahme des Interviews verlangen (Art. 17 DSGVO und §35 BDSG). Ab diesem Zeitpunkt, jedoch spätestens ab 31.03.2023, ist auch für die Forschenden keine Zuordnung der Aussagen zu Ihrem Kind oder dessen Schule mehr möglich. Ab Projektende ist daher ein Rücktritt von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

  1. Wie kann Ihr Kind von der Teilnahme zurücktreten?

Sie und Ihr Kind haben bis zum Ende des Projekts (31.03.2023) die Möglichkeit, ohne Angabe von Gründen ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen (Art. 7, Abs. 3 DSGVO). Aus dem Rücktritt folgt eine vollständige Löschung der Daten Ihres Kindes. Die von Ihrem Kind angegebenen Daten werden ab diesem Zeitpunkt nicht weiter in Veröffentlichungen einfließen.

Zusätzlich haben Ihr Kind und Sie jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO und §34 BDSG)

Ihr Kind hat uns gegenüber das Recht, zu erfahren, welche seiner/ihrer Daten wir verarbeiten.

  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Sollten die Daten Ihres Kindes nicht richtig oder unvollständig sein, so können Ihr Kind/Sie die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung unvollständiger Angaben verlangen.

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Ihr Kind/Sie können die Einschränkung der Verarbeitung seiner/ihrer eventuell angefallenen personenbezogenen Daten verlangen.

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Ihr Kind hat das Recht, seine/ihre eventuell angefallenen personenbezogenen Daten zu erhalten und einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln.

  • Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG)

Ihr Kind/Sie können gegen die Verarbeitung seiner/ihrer Daten Widerspruch einlegen.

 

In jedem Fall gilt: Die Teilnahme Ihres Kindes an unserer Studie ist freiwillig. Lehnen Ihr Kind oder Sie die Teilnahme ab oder widerrufen oder beschränken die Einwilligung, entstehen Ihrem Kind daraus keine Nachteile. Möchten Sie von einem dieser Rechte Gebrauch machen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), bitten wir um eine kurze schriftliche Rückmeldung an:

Prof. Dr. Katrin Lohrmann

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik

Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Leopoldstraße 13

80802 München

 

Bei Anfragen oder Beschwerden, die sich nicht direkt mit der Projektleitung klären lassen, können Ihr Kind und Sie sich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der LMU München wenden:

Datenschutzbeauftragter sowie ständiger Vertreter:
Dr. Rolf Gemmeke; Dr. Marco Wehling, LL.M.

Zuständig für das BASiS-Projekt:
Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

E-Mail: datenschutz@lmu.de

 

Wenn Ihr Kind oder Sie der Auffassung sind, dass wir bei der Verarbeitung der Daten Ihres Kindes datenschutzrechtliche Vorschriften nicht beachtet haben, können Ihr Kind und Sie sich mit einer Beschwerde an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden, die Ihre Beschwerde prüfen wird:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 27

91522 Ansbach

Telefon: +49 (0) 981 53 1300

E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

Online-Beschwerdeformular bei Datenschutzverstößen: www.lda.bayerm.de/de/beschwerde.html

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung für das Forschungsprojekt „BASiS“
Beziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit deinen Angaben im Interview? – Hinweise zum Datenschutz

 

  1. Was sind die zugrundeliegenden Datenschutzrichtlinien des BASiS-Projekts?

Wir halten uns an die Regeln der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und aller anderen Vorschriften zum Datenschutz.

 

  1. Welche Daten werden mit dem Interview erhoben und musst du daran teilnehmen?

Mit deinen Angaben im Interview möchten wir über deine Erfahrungen, Meinungen und Gedanken zu Beziehungen in Schule und Unterricht untersuchen. Die Teilnahme am Interview ist für dich freiwillig. Wenn du dich vor oder nach dem Interview dagegen entscheidest oder das Interview abbrichst, entstehen daraus keine Nachteile für dich. Fragen zu sensiblen Daten (z.B. wo wohnst du?) nach Art. 9, Abs. 1 DSGVO werden im Interview nicht aktiv erhoben.

 

  1. Wie wird mit deinen Interviewdaten umgegangen?

Wenn du dich für eine Teilnahme entschieden hast, wird das Gespräch durch das BASiS-Team aufgenommen. Für die weitere Arbeit werden deine Daten vollständig verfremdet, d.h. es werden alle Namen oder Hinweise, durch die du erkannt werden könntest (z.B. Name und Ort der Schule) sowie generelle Angaben zur Schule entfernt. Im Rahmen von Veröffentlichungen werden die Ergebnisse immer ohne Angabe deines Namens oder deiner Adresse dargestellt. Somit kann man dich keinesfalls bzw. nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand erkennen, wodurch deine Identität geschützt wird.

 

  1. Welche deiner Daten werden wo aufbewahrt?

Zur wissenschaftlichen Auswertung werden deine Interviewdaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und geschützt aufbewahrt, so dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Deine Einverständniserklärung wird für den Zeitraum der Projektlaufzeit (31.03.2023) ausbewahrt, um deine Einwilligung an der Befragung nachweisen zu können. Deine personenbezogenen Daten (Name, Schule) werden auch für den Zeitraum der Projektlaufzeit (31.03.2023) an der LMU zugriffsgeschützt und getrennt von den Interviewdaten aufbewahrt. So kann niemand außerhalb des Projektteams einen Zusammenhang zwischen deinen Angaben im Interview und deiner Identität herstellen (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO).

 

  1. Wer hat Zugriff auf deine Interviewdaten?

Nur Projektmitarbeitende sowie ggfs. berechtigte Forschende haben Zugang zu den Daten und verpflichten sich dabei, die datenschutzrechtlichen Bestimmungen einzuhalten (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Gegenüber Personen, die nicht am Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht.
Außenstehende haben somit keine Möglichkeit:
        ·     von uns über deine Teilnahme an der Studie zu erfahren.
        ·     von uns zu erfahren, was genau du im Interview angegeben gesagt hast.
        ·     dich in den Veröffentlichungen durch die Angaben im Interview zu erkennen.
        ·     Informationen über deine Kontaktdaten zu erhalten.

 

  1. Wann werden deine Daten gelöscht?

Alle deine eventuell angefallenen personenbezogenen Daten (z.B. dein Name) werden zum Projektende (31.03.2023) für immer gelöscht. Bis dahin kannst auch du jederzeit die Löschung deiner personenbezogenen Daten verlangen (Art. 17 DSGVO und §35 BDSG). Ab diesem Zeitpunkt, jedoch spätestens ab 31.03.2023, können auch wir Forschenden nicht mehr zuordnen, welche Daten von dir oder deiner Schule stammen. Ab Projektende ist daher ein Rücktritt von deiner Teilnahme ausgeschlossen.

 

  1. Wie kannst du von der Teilnahme zurücktreten?

Bis zum 31.03.2023 kannst du, ohne Angabe von Gründen, deine Einwilligung widerrufen (Art. 7, Abs. 3 DSGVO). Ein Rücktritt bedeutet, dass wir alle deine Interviewangaben, deinen Namen und deine Kontaktdaten löschen und ab diesem Zeitpunkt nicht mehr benutzen dürfen.

Zusätzlich hast du jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO und §34 BDSG)

Du kannst uns fragen, welche Daten wir über dich haben und wie wir diese Daten benutzen.

  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Du kannst uns sagen, dass wir deine Daten berichtigen sollen, wenn deine Daten nicht richtig sind oder etwas fehlt.

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Du hast das Recht uns zu sagen, was wir mit deinen eventuell angefallenen personenbezogenen Daten machen dürfen und was nicht.

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Du hast das Recht, deine eventuell angefallenen personenbezogenen Daten zu bekommen und einer anderen Person/Stelle zu geben, die dazu berechtigt ist.

  • Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG)

Du kannst uns sagen, dass wir deine Daten nicht (mehr) benutzen dürfen.

 

In jedem Fall gilt: Deine Teilnahme an unserer Studie ist freiwillig. Wenn du nicht mehr teilnehmen möchtest, dann entstehen dir daraus keine Nachteile.

Möchtest du eines dieser Rechte benutzen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), dann schicke bitte einen Brief an:

Prof. Dr. Katrin Lohrmann

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik

Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Leopoldstraße 13

80802 München

 

Hast du Fragen oder Beschwerden, die sich nicht mit der Projektleitung klären lassen, kannst du dich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der LMU München wenden:
Datenschutzbeauftragter sowie ständiger Vertreter:
Dr. Rolf Gemmeke; Dr. Marco Wehling, LL.M.

Zuständig für das BASiS-Projekt:
Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

E-Mail: datenschutz@lmu.de

 

Wenn du glaubst, dass wir mit deinen Daten etwas nicht richtig gemacht haben, kannst du dich außerdem bei der zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO):

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 27                                                                                                                                                                  

91522 Ansbach

Telefon: +49 (0) 981 53 1300

E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

Online-Beschwerdeformular bei Datenschutzverstößen:
https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html

Datenschutzerklärung (Fragebogenerhebung)

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung des ForschungsprojektesBASiS
B
eziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit den Fragebogenangaben Ihres Kindes?
Erklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit der Angaben

 

  1. Wozu werden die Angaben Ihres Kindes verwendet? 
    Die Daten der Fragebogenerhebung werden ausschließlich für projektbezogene Zwecke und Veröffentlichungen verarbeitet und genutzt. Durch die schriftliche Befragung sollen die Merkmale, Bedingungen und Auswirkungen pädagogischer Beziehungen an Bewerber- und Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises differenziert untersucht werden. Damit verfolgt das BASiS-Projekt das Ziel des von der Deutschen Schulakademie ins Leben gerufene Programm: „Wie geht gute Schule? – Forschen für die Praxis“, welches anstrebt, die exzellente Schulpraxis der Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises systematisch zu erforschen. Die Fragebogendaten werden zudem für die Entwicklung eines Seminar- und Fortbildungskonzept genutzt, welches durch entsprechende Angebote an Schulen, Universitäten und Fortbildungsinstitutionen etabliert werden soll.
  2. Ist Ihr Kind dazu verpflichtet, an der Untersuchung teilzunehmen? 
     Die Teilnahme am Forschungsprojekt und das Ausfüllen der Fragebögen ist freiwillig. Eine Entscheidung gegen die Teilnahme oder ein Abbruch während sowie nach der Befragung ist mit keinerlei Nachteilen verbunden. Auch die Angabe sensibler Daten in Form von Meinungsäußerungen oder Einstellungen nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO ist zu keinem Zeitpunkt verpflichtend.
  3. Welche Daten werden wo gespeichert? 
     Zur wissenschaftlichen Auswertung werden die Fragebogendaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und so aufbewahrt, dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Personenbezogene Daten (Name, Klasse, Schule) Ihres Kindes und die Einverständniserklärung werden für den Zeitraum der Projektlaufzeit (bis zum 31.03.2023) zur Nachvollziehbarkeit des erhaltenen Einverständnisses sowie zur Dokumentation an der LMU, nach den Vorgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), zugriffsgeschützt und getrennt von den Fragebogendaten aufbewahrt. So soll die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen den Angaben und der Identität von Ihrem Kind verhindert werden (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO).
  4. Wer hat Zugriff auf die Fragebogendaten von Ihrem Kind? 
     Ausschließlich die oben vorgestellten Projektmitarbeitenden sowie ggf. berechtigte Forschende erhalten Zugang zu den Daten. Gegenüber Personen, die nicht an dem Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht (§17  Abs. 1 & §35 Abs. 1 BlnDSG, Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Außenstehende haben somit keine Möglichkeit

    • von uns über die Teilnahme der befragten Personen zu erfahren.
    • zu erkennen, welche Angaben von welcher befragten Person stammen.
    • eine konkret befragte Person in Veröffentlichungen durch die Angaben, die sie macht, zu erkennen.
  5. Wie wird mit den Fragebogendaten umgegangen und dabei die Geheimhaltung der personalisierten Zuordnung gewahrt?
     Projektmitarbeitende sowie ggf. berechtigte Forschende, die Zugang zu den Daten erhalten, verpflichten sich dazu, mit diesen Daten sowie mit allen projektbezogenen Informationen verschwiegen und streng vertraulich umzugehen (§17 Abs. 2 & §35 Abs. 2 BlnDSG, Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB).Im Rahmen von Veröffentlichungen und in der weiteren Arbeit werden die Fragebogendaten vom Projektteam vollständig verfremdet. Somit können Außenstehende Ihr Kind keinesfalls erkennen, wodurch die Identität von Ihrem Kind geschützt wird.
  6. Wann werden die Daten von Ihrem Kind gelöscht?
     Alle personenbezogenen Daten werden zum Projektende (31.03.2023) vollständig und unwiderruflich gelöscht. Ab diesem Zeitpunkt ist auch für die Forschenden keine Zuordnung der Aussagen zu Ihrem Kind mehr möglich. Auch ein Rücktritt von der Teilnahme ist dann ausgeschlossen.
  7. Wie kann Ihr Kind von der Teilnahme zurücktreten? 
     Ihr Kind und letztlich alle Befragten haben bis zum Ende des Projekts die Möglichkeit, ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme am Projekt zurückzutreten. Daraus entstehen keine Nachteile in irgendeiner Form. Mit einem Rücktritt folgt eine Löschung der Fragebogendaten und eine Löschung der personenbezogenen Daten (Name, Kontaktdaten). Die von Ihrem Kind angegebenen Daten werden ab diesem Zeitpunkt nicht weiter in Veröffentlichungen einfließen.

Sollten Sie von Ihrem Rechten gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung auf

Auskunft (Art 15 DSGVO und §34 BDSG),

Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG),

Datenübertragbarkeit (Art 20 DSGVO),

Löschung (Art 17 DSGVO und §35 BDSG),

Einschränkung der Verarbeitung (Art 18 DSGVO) oder

Berichtigung (Art 16 DSGVO)

Gebrauch machen wollen, bitten wir um eine kurze schriftliche Rückmeldung an folgende Adresse:

 

Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Lehrstuhl für Schulpädagogik m. d. Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung

Adresse: Regensburger Straße 160, 90478 Nürnberg

Telefon: 0911 5302-586

E-Mail: michaela.glaeser-zikuda@fau.de

Sollten Sie Anfragen oder Beschwerden haben, die sich nicht direkt mit der Projektleitung klären lassen, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sich an den Datenschutzbeauftragten der LMU München sowie die Datenschutzaufsicht zu wenden:

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten sowie des ständigen Vertreters:

Dr. Rolf Gemmeke

Dr. Marco Wehling, LL.M.

E-Mail: datenschutz@lmu.de

Zuständig für das BASiS-Projekt:

Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

 

Weiterhin haben Sie  das Recht, Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzulegen:

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Maja Smoltczyk

Friedrichstr. 219

10969 Berlin

Tel: 030 13889-0

Fax: 030 2155050

Home: Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (datenschutz-berlin.de)

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung für das Forschungsprojekt „BASiS
B
eziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit deinen Angaben im Fragebogen?
Erklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit der Angaben

 

  1. Wozu werden deine Angaben im Fragebogen verwendet?
    Mit deinen Angaben im Fragebogen möchten wir die Merkmale, Bedingungen und Auswirkungen von pädagogischen Beziehungen untersuchen. Damit verfolgt das BASiS-Projekt das Ziel des von der Deutschen Schulakademie ins Leben gerufene Programm: „Wie geht gute Schule? – Forschen für die Praxis“, welches die exzellente Schulpraxis der Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises erforschen möchte. Die Fragebogendaten werden dafür genutzt, um Seminare und Fortbildungen zu entwickeln und diese an Schulen, Universitäten und Fortbildungsinstitutionen anzubieten.
    Deine Daten werden dabei ausschließlich für projektbezogene Zwecke verarbeitet und genutzt und wahren selbstverständlich die Geheimhaltung deiner Person.
  2. Musst du den Fragebogen ausfüllen?
    Die Teilnahme am Forschungsprojekt und das Ausfüllen des Fragebogens ist freiwillig. Auch die Angabe sensibler Daten (Art. 9 Abs. 1 DSGVO) ist zu keinem Zeitpunkt verpflichtend. Wenn du dich vor oder nach der Befragung dagegen entscheidest oder während der Umfrage abbrichst, entstehen daraus keine Nachteile für dich.
  3. Welche deiner Daten werden wo gespeichert?
    Zur wissenschaftlichen Auswertung werden deine Fragebogendaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und aufbewahrt, dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Deine unterschriebene Einverständniserklärung behält das Projektteam für den Zeitraum der Projektlaufzeit (31.03.2023), um deine Einwilligung an der Befragung nachweisen zu können. Deine personenbezogene Daten (Name, Klasse, Schule) werden auch für den Zeitraum der Projektlaufzeit (31.03.2023) an der LMU zugriffsgeschützt und getrennt von den Fragebogendaten aufbewahrt. So soll die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen deinen Angaben im Fragebogen und deiner Identität verhindert werden (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO).
  4. Wer hat Zugriff auf deine Fragebogendaten?
    Ausschließlich die oben vorgestellten Projektmitarbeitenden sowie ggf. berechtigte Forschende haben Zugang zu den Daten. Gegenüber Personen, die nicht an dem Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht (§17  Abs. 1 & §35 Abs. 1 BlnDSG, Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB).Außenstehende haben somit keine Möglichkeit                                                                                                                                                                · von uns über deine Teilnahme an der Studie zu erfahren.
    · von uns zu erfahren, was genau du im Fragebogen angegeben gesagt hast.
    · dich in den Veröffentlichungen durch die Angaben im Fragebogen zu erkennen.
    · Informationen über deine Kontaktdaten zu erhalten.
  5. Wie wird mit deinen Fragebogendaten umgegangen und dabei deine Person geheim gehalten?
    Projektmitarbeitende sowie ggfs. berechtigte Forschende, die Zugang zu deinen Daten und allen projektbezogenen Informationen erhalten, verpflichten sich dazu, mit diesen Daten und Informationen geheim umzugehen (§17 Abs. 2 & §35 Abs. 2 BlnDSG, Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Im Rahmen von Veröffentlichungen und in der weiteren Arbeit werden deine Fragebogendaten vom Projektteam vollständig verfremdet. Somit können Außenstehende dich keinesfalls erkennen, wodurch deine Identität geschützt wird.
  6. Wann werden deine Daten gelöscht?
    Alle deine personenbezogenen Daten werden zum Projektende (31.03.2023) vollständig und endgültig gelöscht. Ab diesem Zeitpunkt können auch wir Forschenden nicht mehr zuordnen, welche Daten von dir oder deiner Schule stammen. Ab diesem Datum ist dann ein Rücktritt von der Teilnahme ausgeschlossen.
  7. Wie kannst du von der Teilnahme zurücktreten?
    Bis zum 31.12.2023 kannst du, ohne Angabe von Gründen, von deiner Teilnahme an unserem Projekt zurückzutreten. Daraus entstehen für dich keinerlei Nachteile. Ein Rücktritt bedeutet, dass alle deine Fragebogenangaben gelöscht werden und dass wir deinen Namen und deine Kontaktdaten aus unseren Unterlagen löschen. Ab diesem Zeitpunkt werden wir deine Angaben im Fragebogen nicht mehr für unsere Veröffentlichungen verwenden.

Möchtest du von deinem Recht auf

Auskunft (Art 15 DSGVO und §34 BDSG),

Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG),

Datenübertragbarkeit (Art 20 DSGVO),

Löschung (Art 17 DSGVO und §35 BDSG),

Einschränkung der Verarbeitung (Art 18 DSGVO) oder

Berichtigung (Art 16 DSGVO)

Gebrauch machen wollen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), bitten wir um eine kurze schriftliche Rückmeldung an folgende Adresse:

 

Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Lehrstuhl für Schulpädagogik m. d. Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung

Adresse: Regensburger Straße 160, 90478 Nürnberg

Telefon: 0911 5302-586

E-Mail: michaela.glaeser-zikuda@fau.de

 

Solltest du Anfragen oder Beschwerden haben, die sich nicht direkt mit der Projektleitung klären lassen, hast du jederzeit die Möglichkeit, dich an den Datenschutzbeauftragten der LMU München sowie die Datenschutzaufsicht zu wenden:

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten sowie des ständigen Vertreters:

Dr. Rolf Gemmeke
Dr. Marco Wehling, LL.M.

E-Mail: datenschutz@lmu.de

Zuständig für das BASiS-Projekt:

Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

 

Weiterhin haben Sie  das Recht, Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzulegen:

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Maja Smoltczyk

Friedrichstr. 219

10969 Berlin

Tel: 030 13889-0

Fax: 030 2155050

Home: Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (datenschutz-berlin.de)

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung des Forschungsprojektes „BASiS“
Beziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit Ihren Fragebogenangaben? – Hinweise zum Datenschutz

 

  1. Was sind die zugrundeliegenden Datenschutzrichtlinien des BASiS-Projekts?
    Das BASiS-Team arbeitet nach den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetztes und des jeweiligen Landesdatenschutzgesetzes bzw. Schulgesetzes sowie allen anderen Vorschriften zum Datenschutz.

 

  1. Welche Daten werden erhoben und sind Sie zur Teilnahme verpflichtet?
    Durch die schriftliche Befragung sollen die Merkmale, Bedingungen und Auswirkungen pädagogischer Beziehungen an Bewerber- und Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises differenziert untersucht werden. Die Teilnahme am Forschungsprojekt und das Ausfüllen der Fragebögen ist freiwillig. Eine Entscheidung gegen die Teilnahme oder ein Abbruch während sowie nach der Befragung ist mit keinerlei Nachteilen verbunden. Auch die Angabe sensibler Daten nach Art 9, Abs. 1 DSGVO (z.B. Herkunft) ist zu keinem Zeitpunkt verpflichtend.

 

  1. Wie wird mit Ihren Fragebogendaten umgegangen?
    Nach der Erhebung werden die Angaben durch das BASiS-Team ausgewertet. Im Rahmen von Veröffentlichungen und in der weiteren Arbeit werden die Fragebogendaten vom Projektteam vollständig verfremdet, d.h. es werden sämtliche Hinweise, durch die Sie erkannt werden können sowie generelle Angaben zur Schule entfernt. Somit wird Ihre Identität geschützt und Außenstehende (z.B. Schulleitung oder Lehrkräfte) können niemals erkennen, was Sie konkret geantwortet haben.

 

  1. Welche Daten werden wo aufbewahrt?
    Zur wissenschaftlichen Auswertung werden die Fragebogendaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und geschützt aufbewahrt, sodass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Personenbezogene Daten (z.B. ID-Code, Klasse, Schule) und die Einverständniserklärung werden für den Zeitraum der Projektlaufzeit (bis zum 31.03.2023) zur Nachvollziehbarkeit des erhaltenen Einverständnisses sowie zur Dokumentation nach den Vorgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), zugriffsgeschützt und getrennt von den Fragebogendaten aufbewahrt. So soll die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen Ihren Angaben und Ihrer Identität verhindert werden (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO).

 

  1. Wer hat Zugriff auf Ihre Fragebogendaten?
    Ausschließlich die oben vorgestellten Projektmitarbeitenden sowie berechtigte Forschende erhalten Zugang zu den Daten und verpflichten sich dabei zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Gegenüber Personen, die nicht am Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Außenstehende haben somit keine Möglichkeit:
    ·     von uns über die Teilnahme der befragten Personen zu erfahren.
    ·     zu erkennen, welche Angaben von welcher befragten Person stammen.
    ·     eine befragte Person in Veröffentlichungen durch die Angaben, die sie macht, zu erkennen.
    ·     Informationen über Kontaktdaten zu erhalten.

 

  1. Wann werden Ihre Daten gelöscht?

Alle Ihre personenbezogenen Daten werden zum Projektende (31.03.2023) vollständig und unwiderruflich gelöscht. Bis dahin können Sie jederzeit die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen (Art. 17 DSGVO und §35 BDSG). Ab diesem Zeitpunkt, jedoch spätestens ab 31.03.2023, ist auch für die Forschenden keine Zuordnung der Aussagen zu Ihnen mehr möglich. Ab Projektende ist ein Rücktritt von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

  1. Wie können Sie von der Teilnahme zurücktreten?

Alle Befragten haben unter Nennung ihre ID-Codes bis zum Ende des Projekts (31.03.2023) die Möglichkeit, ohne Angabe von Gründen ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen (Art. 7, Abs. 3 DSGVO). Daraus entstehen keine Nachteile in irgendeiner Form. Aus dem Rücktritt folgt eine Löschung der Fragebogendaten und eine Löschung der personenbezogenen Daten. Die von Ihnen angegebenen Daten werden ab diesem Zeitpunkt nicht weiter in Veröffentlichungen einfließen.

Zusätzlich haben Sie jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO und §34 BDSG)

Sie haben uns gegenüber das Recht, zu erfahren, welche Ihrer Daten wir verarbeiten.

  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Sollten Ihre Daten nicht richtig oder unvollständig sein, so können Sie die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung unvollständiger Angaben verlangen.

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Sie können die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen.

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Sie haben das Recht, Ihre personenbezogenen Daten zu erhalten und einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln.

  • Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG)

Sie können gegen die Verarbeitung Ihrer Daten Widerspruch einlegen.

 

In jedem Fall gilt: Ihre Teilnahme an unserer Studie ist freiwillig. Lehnen Sie die Teilnahme ab oder widerrufen oder beschränken die Einwilligung, entstehen Ihnen daraus keine Nachteile. Möchten Sie von einem dieser Rechte Gebrauch machen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), bitten wir um eine kurze schriftliche Rückmeldung an:

Prof. Dr. Katrin Lohrmann

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik

Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Leopoldstraße 13

80802 München

 

Bei Anfragen oder Beschwerden, die sich nicht direkt mit der Projektleitung klären lassen, können Sie sich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der LMU München wenden:

Datenschutzbeauftragter sowie ständiger Vertreter:
Dr. Rolf Gemmeke; Dr. Marco Wehling, LL.M.

Zuständig für das BASiS-Projekt:
Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

E-Mail: datenschutz@lmu.de

 

Wenn Sie der Auffassung sind, dass wir bei der Verarbeitung Ihrer Daten datenschutzrechtliche Vorschriften nicht beachtet haben, können Sie sich mit einer Beschwerde an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden, die Ihre Beschwerde prüfen wird:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 27

91522 Ansbach

Telefon: +49 (0) 981 53 1300

E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

Online-Beschwerdeformular bei Datenschutzverstößen: www.lda.bayerm.de/de/beschwerde.html

Datenschutzerklärungen für Hamburg ab hier

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung des Forschungsprojektes „BASiS“
B
eziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit den Fragebogenangaben Ihres Kindes? – Hinweise zum Datenschutz

 

  1. Was sind die zugrundeliegenden Datenschutzrichtlinien des BASiS-Projekts?
    Das BASiS-Team arbeitet nach den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetztes und des jeweiligen Landesdatenschutzgesetzes (in diesem Fall hamburgische Schulgesetz) und alle anderen Vorschriften zum Datenschutz.

 

  1. Welche Daten werden von Ihrem Kind erhoben und ist Ihr Kind zur Teilnahme verpflichtet?
    Durch die schriftliche Befragung sollen die Merkmale, Bedingungen und Auswirkungen pädagogischer Beziehungen an Bewerber- und Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises differenziert untersucht werden. Die Teilnahme am Forschungsprojekt und das Ausfüllen der Fragebögen ist freiwillig. Eine Entscheidung gegen die Teilnahme oder ein Abbruch während sowie nach der Befragung ist mit keinerlei Nachteilen verbunden. Auch die Angabe sensibler Daten nach Art 9, Abs. 1 DSGVO (z.B. ethnische Herkunft) ist zu keinem Zeitpunkt verpflichtend.

 

  1. Wie wird mit den Fragebogendaten Ihres Kindes umgegangen?                                                                                                                 Nach der Erhebung werden die Angaben durch das BASiS-Team ausgewertet. Im Rahmen von Veröffentlichungen und in der weiteren Arbeit werden die Fragebogendaten vom Projektteam vollständig verfremdet, d.h. es werden sämtliche Namen oder Hinweise, durch die Ihr Kind erkannt werden könne sowie generelle Angaben zur Schule entfernt. Somit können Außenstehende Ihr Kind keinesfalls erkennen, wodurch die Identität von Ihrem Kind geschützt wird. Auch die Angaben der Mathe-Lehrkraft zu Ihrem Kind und Ihrer Familie werden vollständig verfremdet.

 

  1. Welche Daten werden wo aufbewahrt?
    Zur wissenschaftlichen Auswertung werden die Fragebogendaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und geschützt aufbewahrt, so dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Personenbezogene Daten (Name, Klasse, Schule) Ihres Kindes und die Einverständniserklärung werden für den Zeitraum der Projektlaufzeit (bis zum 31.03.2023) zur Nachvollziehbarkeit des erhaltenen Einverständnisses sowie zur Dokumentation an der LMU, nach den Vorgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), zugriffsgeschützt und getrennt von den Fragebogendaten aufbewahrt. So soll die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen den Angaben und der Identität von Ihrem Kind verhindert werden (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO; §98 HmbSG).

 

  1. Wer hat Zugriff auf die Fragebogendaten von Ihrem Kind?
    Ausschließlich die oben vorgestellten Projektmitarbeitenden sowie berechtigte Forschende erhalten Zugang zu den Daten und verpflichten sich dabei zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Gegenüber Personen, die nicht an dem Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB).

Außenstehende haben somit keine Möglichkeit:

·     von uns über die Teilnahme der befragten Personen zu erfahren.
·     zu erkennen, welche Angaben von welcher befragten Person stammen.
·     eine befragte Person in Veröffentlichungen durch die Angaben, die sie macht, zu erkennen.
·     Informationen über Kontaktdaten zu erhalten.

 

  1. Wann werden die Daten von Ihrem Kind gelöscht?
    Alle personenbezogenen Daten Ihres Kindes werden zum Projektende (31.03.2023) vollständig und unwiderruflich gelöscht. Bis dahin können Ihr Kind und Sie jederzeit die Löschung dieser personen-bezogenen Daten verlangen (Art. 17 DSGVO und §35 BDSG). Ab diesem Zeitpunkt, jedoch spätestens ab 31.03.2023, ist auch für die Forschenden keine Zuordnung der Aussagen zu Ihrem Kind oder dessen Schule mehr möglich. Ab Projektende ist ein Rücktritt von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

  1. Wie kann Ihr Kind von der Teilnahme zurücktreten?
    Ihr Kind und letztlich alle Befragten haben bis zum Ende des Projekts (31.03.2023) die Möglichkeit, ohne Angabe von Gründen ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen (Art. 7, Abs. 3 DSGVO). Aus dem Rücktritt folgt eine Löschung der Fragebogendaten und eine Löschung der personenbezogenen Daten. Die von Ihrem Kind angegebenen Daten werden ab diesem Zeitpunkt nicht weiter in Veröffentlichungen einfließen.

Zusätzlich haben Ihr Kind und Sie jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO und §34 BDSG)

Ihr Kind hat uns gegenüber das Recht, zu erfahren, welche seiner/ihrer Daten wir verarbeiten.

  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Sollten die Daten Ihres Kindes nicht richtig oder unvollständig sein, so können Ihr Kind/Sie die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung unvollständiger Angaben verlangen.

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Ihr Kind/Sie können die Einschränkung der Verarbeitung seiner/ihrer personenbezogenen Daten verlangen.

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Ihr Kind hat das Recht, seine/ihre personenbezogenen Daten zu erhalten und einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln.

  • Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG)

Ihr Kind/Sie können gegen die Verarbeitung seiner/ihrer Daten Widerspruch einlegen.

 

In jedem Fall gilt: Die Teilnahme Ihres Kindes an unserer Studie ist freiwillig. Lehnen Ihr Kind oder Sie die Teilnahme ab oder widerrufen oder beschränken die Einwilligung, entstehen Ihrem Kind daraus keine Nachteile. Möchten Sie von einem dieser Rechte Gebrauch machen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), bitten wir um eine kurze schriftliche Rückmeldung an:

Prof. Dr. Katrin Lohrmann

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik

Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Leopoldstraße 13

80802 München

 

Bei Anfragen oder Beschwerden, die sich nicht direkt mit der Projektleitung klären lassen, können Ihr Kind und Sie sich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der LMU München wenden:

Datenschutzbeauftragter sowie ständiger Vertreter:
Dr. Rolf Gemmeke; Dr. Marco Wehling, LL.M.

Zuständig für das BASiS-Projekt:
Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

E-Mail: datenschutz@lmu.de

 

Wenn Ihr Kind oder Sie der Auffassung sind, dass wir bei der Verarbeitung der Daten Ihres Kindes datenschutzrechtliche Vorschriften nicht beachtet haben, können Ihr Kind und Sie sich mit einer Beschwerde an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden, die Ihre Beschwerde prüfen wird:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 27

91522 Ansbach

Telefon: +49 (0) 981 53 1300

E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

Online-Beschwerdeformular bei Datenschutzverstößen: www.lda.bayerm.de/de/beschwerde.html

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung für das Forschungsprojekt „BASiS“
B
eziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit deinen Angaben im Fragebogen? – Hinweise zum Datenschutz

 

  1. Was sind die zugrundeliegenden Datenschutzrichtlinien des BASiS-Projekts?
    Wir, das BASiS-Team, halten uns an folgende Regeln zum Datenschutz:
    die Datenschutz-Grundverordnung, das Bundesdatenschutzgesetz, das jeweilige Landesdatenschutzgesetzes (in deinem Fall ist es das hamburgische Schulgesetz) und alle anderen Vorschriften zum Datenschutz.
  2. Welche Daten werden mit dem Fragebogen erhoben und musst du diesen ausfüllen?
    Mit deinen Angaben im Fragebogen möchten wir die Merkmale, Bedingungen und Auswirkungen von pädagogischen Beziehungen untersuchen. Im Fragebogen stehen auch Fragen zu sensiblen Daten (z.B. aus welchem Land kommst du?), nach Art. 9, Abs. 1 DSGVO. Die Beantwortung dieser Fragen sowie das Ausfüllen des Fragebogens sind für dich freiwillig. Wenn du dich vor oder nach der Befragung dagegen entscheidest oder während der Umfrage abbrichst, entstehen daraus keine Nachteile für dich.
  1. Wie wird mit deinen Fragebogendaten umgegangen?
    Nach der Erhebung werden deine Angaben durch das BASiS-Team ausgewertet. Für die weitere Arbeit werden deine Daten vollständig verfremdet, d.h. es werden alle Namen oder Hinweise, durch die du erkannt werden könntest (z.B. Name und Ort der Schule) sowie generelle Angaben zur Schule entfernt. Im Rahmen von Veröffentlichungen werden die Ergebnisse immer ohne Angabe deines Namens oder deiner Adresse dargestellt. Somit kann man dich keinesfalls erkennen, wodurch deine Identität geschützt wird. Auch die Angaben deiner Mathe-Lehrkraft zu dir und deiner Familie werden vollständig verfremdet.
  1. Welche deiner Daten werden wo aufbewahrt?
    Zur wissenschaftlichen Auswertung werden deine Fragebogendaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und geschützt aufbewahrt, so dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Deine unterschriebene Einverständniserklärung behält das Projektteam für den Zeitraum der Projektlaufzeit (31.03.2023), um deine Einwilligung an der Befragung nachweisen zu können. Deine personenbezogenen Daten (Name, Klasse, Schule) werden auch für den Zeitraum der Projektlaufzeit (31.03.2023) an der LMU zugriffsgeschützt und getrennt von den Fragebogendaten aufbewahrt. So soll niemand einen Zusammenhang zwischen deinen Angaben im Fragebogen und deiner Identität herstellen können (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO; §98 HmbSG).
  1. Wer hat Zugriff auf deine Fragebogendaten?
    Nur allein die oben vorgestellten Projektmitarbeitenden sowie berechtigte Forschende haben Zugang zu den Daten und verpflichten sich dabei, die datenschutzrechtlichen Bestimmungen einzuhalten (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Gegenüber Personen, die nicht an dem Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht.
    Außenstehende haben somit keine Möglichkeit:
    ·     von uns über deine Teilnahme an der Studie zu erfahren.
    ·     von uns zu erfahren, was genau du im Fragebogen angegeben gesagt hast.
    ·     dich in den Veröffentlichungen durch die Angaben im Fragebogen zu erkennen.
    ·     Informationen über deine Kontaktdaten zu erhalten.
  1. Wann werden deine Daten gelöscht?
    Alle deine personenbezogenen Daten (z.B. deine Muttersprache) werden zum Projektende (31.03.2023) für immer gelöscht. Bis dahin kannst auch du jederzeit die Löschung deiner personenbezogenen Daten verlangen (Art. 17 DSGVO und §35 BDSG). Ab diesem Zeitpunkt, jedoch spätestens ab 31.03.2023, können auch wir Forschenden nicht mehr zuordnen, welche Daten von dir oder deiner Schule stammen. Ab Projektende ist dann ein Rücktritt von deiner Teilnahme ausgeschlossen.
  1. Wie kannst du von der Teilnahme zurücktreten?
    Bis zum 31.03.2023 kannst du, ohne Angabe von Gründen, deine Einwilligung widerrufen (Art. 7, Abs. 3 DSGVO). So ein Rücktritt bedeutet, dass wir alle deine Fragebogenangaben, deinen Namen und deine Kontaktdaten löschen und ab diesem Zeitpunkt nicht mehr benutzen dürfen.

 

Zusätzlich hast du jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO und §34 BDSG)

Du kannst uns fragen, welche Daten wir über dich haben und wie wir diese Daten benutzen.

  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Du kannst uns sagen, dass wir deine Daten berichtigen sollen, wenn deine Daten nicht richtig sind oder etwas fehlt.

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Du hast das Recht uns zu sagen, was wir mit deinen personenbezogenen Daten machen dürfen und was nicht.

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Du hast das Recht, deine personenbezogenen Daten zu bekommen und einer anderen Person/Stelle zu geben, die dazu berechtigt ist.

  • Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG)

Du kannst uns sagen, dass wir deine Daten nicht (mehr) benutzen dürfen.

 

In jedem Fall gilt: Deine Teilnahme an unserer Studie ist freiwillig. Wenn du nicht mehr teilnehmen möchtest, dann entstehen dir daraus keine Nachteile.

Möchtest du eines dieser Rechte benutzen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), dann schicke bitte einen Brief an:

Prof. Dr. Katrin Lohrmann

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik

Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Leopoldstraße 13

80802 München

 

Hast du Fragen oder Beschwerden, die sich nicht mit der Projektleitung klären lassen, kannst du dich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der LMU München wenden:
Datenschutzbeauftragter sowie ständiger Vertreter:
Dr. Rolf Gemmeke; Dr. Marco Wehling, LL.M.

Zuständig für das BASiS-Projekt:
Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

E-Mail: datenschutz@lmu.de

 

Wenn du glaubst, dass wir mit deinen Daten etwas nicht richtig gemacht haben, kannst du dich außerdem bei der zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO):

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 27

91522 Ansbach

Telefon: +49 (0) 981 53 1300

E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

Online-Beschwerdeformular bei Datenschutzverstößen:
https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung des Forschungsprojektes „BASiS“
B
eziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit Ihren Fragebogenangaben? – Hinweise zum Datenschutz

 

  1. Was sind die zugrundeliegenden Datenschutzrichtlinien des BASiS-Projekts?
    Das BASiS-Team arbeitet nach den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetztes und des jeweiligen Landesdatenschutzgesetzes (in diesem Fall hamburgische Schulgesetz) und alle anderen Vorschriften zum Datenschutz.

 

  1. Welche Daten werden erhoben und sind Sie zur Teilnahme verpflichtet?
    Durch die schriftliche Befragung sollen die Merkmale, Bedingungen und Auswirkungen pädagogischer Beziehungen an Bewerber- und Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises differenziert untersucht werden. Die Teilnahme am Forschungsprojekt und das Ausfüllen der Fragebögen ist freiwillig. Eine Entscheidung gegen die Teilnahme oder ein Abbruch während sowie nach der Befragung ist mit keinerlei Nachteilen verbunden. Auch die Angabe sensibler Daten nach Art 9, Abs. 1 DSGVO (z.B. ethnische Herkunft) ist zu keinem Zeitpunkt verpflichtend.

 

  1. Wie wird mit Ihren Fragebogendaten umgegangen?
    Nach der Erhebung werden die Angaben durch das BASiS-Team ausgewertet. Im Rahmen von Veröffentlichungen und in der weiteren Arbeit werden die Fragebogendaten vom Projektteam vollständig verfremdet, d.h. es werden sämtliche Namen oder Hinweise, durch die Sie erkannt werden können sowie generelle Angaben zur Schule entfernt. Somit können Außenstehende Sie keinesfalls erkennen, wodurch Ihre Identität geschützt wird.

 

  1. Welche Daten werden wo aufbewahrt?
    Zur wissenschaftlichen Auswertung werden die Fragebogendaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und geschützt aufbewahrt, so dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Personenbezogene Daten (Name, Klasse, Schule) und die Einverständniserklärung werden für den Zeitraum der Projektlaufzeit (bis zum 31.03.2023) zur Nachvollziehbarkeit des erhaltenen Einverständnisses sowie zur Dokumentation an der LMU, nach den Vorgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), zugriffsgeschützt und getrennt von den Fragebogendaten aufbewahrt. So soll die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen Ihren Angaben und Ihrer Identität verhindert werden (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO; §98 HmbSG).

 

  1. Wer hat Zugriff auf Ihre Fragebogendaten?
    Ausschließlich die oben vorgestellten Projektmitarbeitenden sowie berechtigte Forschende erhalten Zugang zu den Daten und verpflichten sich dabei zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Gegenüber Personen, die nicht an dem Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB).

Außenstehende haben somit keine Möglichkeit:
·     von uns über die Teilnahme der befragten Personen zu erfahren.
·     zu erkennen, welche Angaben von welcher befragten Person stammen.
·     eine befragte Person in Veröffentlichungen durch die Angaben, die sie macht, zu erkennen.
·     Informationen über Kontaktdaten zu erhalten.

 

  1. Wann werden Ihre Daten gelöscht?

Alle Ihre personenbezogenen Daten werden zum Projektende (31.03.2023) vollständig und unwiderruflich gelöscht. Bis dahin können Sie jederzeit die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen (Art. 17 DSGVO und §35 BDSG). Ab diesem Zeitpunkt, jedoch spätestens ab 31.03.2023, ist auch für die Forschenden keine Zuordnung der Aussagen zu Ihnen mehr möglich. Ab Projektende ist ein Rücktritt von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

  1. Wie können Sie von der Teilnahme zurücktreten?
    Alle Befragten haben bis zum Ende des Projekts (31.03.2023) die Möglichkeit, ohne Angabe von Gründen ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen (Art. 7, Abs. 3 DSGVO). Daraus entstehen keine Nachteile in irgendeiner Form. Aus dem Rücktritt folgt eine Löschung der Fragebogendaten und eine Löschung der personenbezogenen Daten. Die von Ihnen angegebenen Daten werden ab diesem Zeitpunkt nicht weiter in Veröffentlichungen einfließen.

Zusätzlich haben Sie jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO und §34 BDSG)

Sie haben uns gegenüber das Recht, zu erfahren, welche Ihrer Daten wir verarbeiten.

  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Sollten Ihre Daten nicht richtig oder unvollständig sein, so können Sie die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung unvollständiger Angaben verlangen.

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Sie können die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen.

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Sie haben das Recht, Ihre personenbezogenen Daten zu erhalten und einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln.

  • Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG)

Sie können gegen die Verarbeitung Ihrer Daten Widerspruch einlegen.

 

In jedem Fall gilt: Ihre Teilnahme an unserer Studie ist freiwillig. Lehnen Sie die Teilnahme ab oder widerrufen oder beschränken die Einwilligung, entstehen Ihnen daraus keine Nachteile. Möchten Sie von einem dieser Rechte Gebrauch machen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), bitten wir um eine kurze schriftliche Rückmeldung an:

Prof. Dr. Katrin Lohrmann

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik

Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Leopoldstraße 13

80802 München

 

Bei Anfragen oder Beschwerden, die sich nicht direkt mit der Projektleitung klären lassen, können Sie sich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der LMU München wenden:

Datenschutzbeauftragter sowie ständiger Vertreter:
Dr. Rolf Gemmeke; Dr. Marco Wehling, LL.M.

Zuständig für das BASiS-Projekt:
Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

E-Mail: datenschutz@lmu.de

 

Wenn Sie der Auffassung sind, dass wir bei der Verarbeitung Ihrer Daten datenschutzrechtliche Vorschriften nicht beachtet haben, können Sie sich mit einer Beschwerde an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden, die Ihre Beschwerde prüfen wird:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 27

91522 Ansbach

Telefon: +49 (0) 981 53 1300

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