BASiS - Beziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule | Gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung
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DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung des Forschungsprojektes „BASiS“
B
eziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit den Fragebogenangaben Ihres Kindes? – Hinweise zum Datenschutz

 

  1. Was sind die zugrundeliegenden Datenschutzrichtlinien des BASiS-Projekts?
    Das BASiS-Team arbeitet nach den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetztes und des jeweiligen Landesdatenschutzgesetzes (in diesem Fall hamburgische Schulgesetz) und alle anderen Vorschriften zum Datenschutz.

 

  1. Welche Daten werden von Ihrem Kind erhoben und ist Ihr Kind zur Teilnahme verpflichtet?
    Durch die schriftliche Befragung sollen die Merkmale, Bedingungen und Auswirkungen pädagogischer Beziehungen an Bewerber- und Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises differenziert untersucht werden. Die Teilnahme am Forschungsprojekt und das Ausfüllen der Fragebögen ist freiwillig. Eine Entscheidung gegen die Teilnahme oder ein Abbruch während sowie nach der Befragung ist mit keinerlei Nachteilen verbunden. Auch die Angabe sensibler Daten nach Art 9, Abs. 1 DSGVO (z.B. ethnische Herkunft) ist zu keinem Zeitpunkt verpflichtend.

 

  1. Wie wird mit den Fragebogendaten Ihres Kindes umgegangen?

Nach der Erhebung werden die Angaben durch das BASiS-Team ausgewertet. Im Rahmen von Veröffentlichungen und in der weiteren Arbeit werden die Fragebogendaten vom Projektteam vollständig verfremdet, d.h. es werden sämtliche Namen oder Hinweise, durch die Ihr Kind erkannt werden könne sowie generelle Angaben zur Schule entfernt. Somit können Außenstehende Ihr Kind keinesfalls erkennen, wodurch die Identität von Ihrem Kind geschützt wird.

 

  1. Welche Daten werden wo aufbewahrt?
    Zur wissenschaftlichen Auswertung werden die Fragebogendaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und geschützt aufbewahrt, so dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Personenbezogene Daten (Name, Klasse, Schule) Ihres Kindes und die Einverständniserklärung werden für den Zeitraum der Projektlaufzeit (bis zum 31.03.2023) zur Nachvollziehbarkeit des erhaltenen Einverständnisses sowie zur Dokumentation an der LMU, nach den Vorgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), zugriffsgeschützt und getrennt von den Fragebogendaten aufbewahrt. So soll die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen den Angaben und der Identität von Ihrem Kind verhindert werden (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO; §98 HmbSG).

 

  1. Wer hat Zugriff auf die Fragebogendaten von Ihrem Kind?
    Ausschließlich die oben vorgestellten Projektmitarbeitenden sowie berechtigte Forschende erhalten Zugang zu den Daten und verpflichten sich dabei zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Gegenüber Personen, die nicht an dem Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB).

Außenstehende haben somit keine Möglichkeit:
·     von uns über die Teilnahme der befragten Personen zu erfahren.
·     zu erkennen, welche Angaben von welcher befragten Person stammen.
·     eine befragte Person in Veröffentlichungen durch die Angaben, die sie macht, zu erkennen.
·     Informationen über Kontaktdaten zu erhalten.

 

  1. Wann werden die Daten von Ihrem Kind gelöscht?
    Alle personenbezogenen Daten Ihres Kindes werden zum Projektende (31.03.2023) vollständig und unwiderruflich gelöscht. Bis dahin können Ihr Kind und Sie jederzeit die Löschung dieser personen-bezogenen Daten verlangen (Art. 17 DSGVO und §35 BDSG). Ab diesem Zeitpunkt, jedoch spätestens ab 31.03.2023, ist auch für die Forschenden keine Zuordnung der Aussagen zu Ihrem Kind oder dessen Schule mehr möglich. Ab Projektende ist ein Rücktritt von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

  1. Wie kann Ihr Kind von der Teilnahme zurücktreten?
    Ihr Kind und letztlich alle Befragten haben bis zum Ende des Projekts (31.03.2023) die Möglichkeit, ohne Angabe von Gründen ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen (Art. 7, Abs. 3 DSGVO). Aus dem Rücktritt folgt eine Löschung der Fragebogendaten und eine Löschung der personenbezogenen Daten. Die von Ihrem Kind angegebenen Daten werden ab diesem Zeitpunkt nicht weiter in Veröffentlichungen einfließen.

Zusätzlich haben Ihr Kind und Sie jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO und §34 BDSG)

Ihr Kind hat uns gegenüber das Recht, zu erfahren, welche seiner/ihrer Daten wir verarbeiten.

  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Sollten die Daten Ihres Kindes nicht richtig oder unvollständig sein, so können Ihr Kind/Sie die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung unvollständiger Angaben verlangen.

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Ihr Kind/Sie können die Einschränkung der Verarbeitung seiner/ihrer personenbezogenen Daten verlangen.

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Ihr Kind hat das Recht, seine/ihre personenbezogenen Daten zu erhalten und einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln.

  • Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG)

Ihr Kind/Sie können gegen die Verarbeitung seiner/ihrer Daten Widerspruch einlegen.

 

In jedem Fall gilt: Die Teilnahme Ihres Kindes an unserer Studie ist freiwillig. Lehnen Ihr Kind oder Sie die Teilnahme ab oder widerrufen oder beschränken die Einwilligung, entstehen Ihrem Kind daraus keine Nachteile. Möchten Sie von einem dieser Rechte Gebrauch machen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), bitten wir um eine kurze schriftliche Rückmeldung an:

Prof. Dr. Katrin Lohrmann

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik

Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Leopoldstraße 13

80802 München

 

Bei Anfragen oder Beschwerden, die sich nicht direkt mit der Projektleitung klären lassen, können Ihr Kind und Sie sich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der LMU München wenden:

Datenschutzbeauftragter sowie ständiger Vertreter:
Dr. Rolf Gemmeke; Dr. Marco Wehling, LL.M.

Zuständig für das BASiS-Projekt:
Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

E-Mail: datenschutz@lmu.de

 

Wenn Ihr Kind oder Sie der Auffassung sind, dass wir bei der Verarbeitung der Daten Ihres Kindes datenschutzrechtliche Vorschriften nicht beachtet haben, können Ihr Kind und Sie sich mit einer Beschwerde an die zuständige Aufsichtsbehörde wenden, die Ihre Beschwerde prüfen wird:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 27

91522 Ansbach

Telefon: +49 (0) 981 53 1300

E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

Online-Beschwerdeformular bei Datenschutzverstößen: www.lda.bayerm.de/de/beschwerde.html

DATENSCHUTZERKLÄRUNG zur Befragung für das Forschungsprojekt „BASiS“
B
eziehungsgestaltung, Autonomie und Soziale Eingebundenheit in der Schule

 

Was geschieht mit deinen Angaben im Fragebogen? – Hinweise zum Datenschutz

 

  1. Was sind die zugrundeliegenden Datenschutzrichtlinien des BASiS-Projekts?
    Wir, das BASiS-Team, halten uns an folgende Regeln zum Datenschutz:
    die Datenschutz-Grundverordnung, das Bundesdatenschutzgesetz, das jeweilige Landesdatenschutzgesetzes (in deinem Fall ist es das hamburgische Schulgesetz) und alle anderen Vorschriften zum Datenschutz.
  2. Welche Daten werden mit dem Fragebogen erhoben und musst du diesen ausfüllen?
    Mit deinen Angaben im Fragebogen möchten wir die Merkmale, Bedingungen und Auswirkungen von pädagogischen Beziehungen untersuchen. Im Fragebogen stehen auch Fragen zu sensiblen Daten (z.B. aus welchem Land kommst du?), nach Art. 9, Abs. 1 DSGVO. Die Beantwortung dieser Fragen sowie das Ausfüllen des Fragebogens sind für dich freiwillig. Wenn du dich vor oder nach der Befragung dagegen entscheidest oder während der Umfrage abbrichst, entstehen daraus keine Nachteile für dich.

 

  1. Wie wird mit deinen Fragebogendaten umgegangen?
    Nach der Erhebung werden deine Angaben durch das BASiS-Team ausgewertet. Für die weitere Arbeit werden deine Daten vollständig verfremdet, d.h. es werden alle Namen oder Hinweise, durch die du erkannt werden könntest (z.B. Name und Ort der Schule) sowie generelle Angaben zur Schule entfernt. Im Rahmen von Veröffentlichungen werden die Ergebnisse immer ohne Angabe deines Namens oder deiner Adresse dargestellt. Somit kann man dich keinesfalls erkennen, wodurch deine Identität geschützt wird.

 

  1. Welche deiner Daten werden wo aufbewahrt?
    Zur wissenschaftlichen Auswertung werden deine Fragebogendaten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München bis zehn Jahre nach dem Projektende (31.03.2033) gespeichert und geschützt aufbewahrt, so dass niemand außer den Projektmitarbeitenden darauf zugreifen kann. Deine unterschriebene Einverständniserklärung behält das Projektteam für den Zeitraum der Projektlaufzeit (31.03.2023), um deine Einwilligung an der Befragung nachweisen zu können. Deine personenbezogenen Daten (Name, Klasse, Schule) werden auch für den Zeitraum der Projektlaufzeit (31.03.2023) an der LMU zugriffsgeschützt und getrennt von den Fragebogendaten aufbewahrt. So soll niemand einen Zusammenhang zwischen deinen Angaben im Fragebogen und deiner Identität herstellen können (Art. 32 Abs. 1 lit. a und Art. 89 Abs. 1 DSGVO; §98 HmbSG).

 

  1. Wer hat Zugriff auf deine Fragebogendaten?
    Nur allein die oben vorgestellten Projektmitarbeitenden sowie berechtigte Forschende haben Zugang zu den Daten und verpflichten sich dabei, die datenschutzrechtlichen Bestimmungen einzuhalten (Art. 32 Abs. 4 DSGVO; §202, §203 Abs. 2, §204 StGB). Gegenüber Personen, die nicht an dem Projekt beteiligt sind, besteht absolute Schweigepflicht.
    Außenstehende haben somit keine Möglichkeit:
    ·     von uns über deine Teilnahme an der Studie zu erfahren.
    ·     von uns zu erfahren, was genau du im Fragebogen angegeben gesagt hast.
    ·     dich in den Veröffentlichungen durch die Angaben im Fragebogen zu erkennen.
    ·     Informationen über deine Kontaktdaten zu erhalten.

 

  1. Wann werden deine Daten gelöscht?
    Alle deine personenbezogenen Daten (z.B. deine Muttersprache) werden zum Projektende (31.03.2023) für immer gelöscht. Bis dahin kannst auch du jederzeit die Löschung deiner personenbezogenen Daten verlangen (Art. 17 DSGVO und §35 BDSG). Ab diesem Zeitpunkt, jedoch spätestens ab 31.03.2023, können auch wir Forschenden nicht mehr zuordnen, welche Daten von dir oder deiner Schule stammen. Ab Projektende ist dann ein Rücktritt von deiner Teilnahme ausgeschlossen.

 

  1. Wie kannst du von der Teilnahme zurücktreten?
    Bis zum 31.03.2023 kannst du, ohne Angabe von Gründen, deine Einwilligung widerrufen (Art. 7, Abs. 3 DSGVO). So ein Rücktritt bedeutet, dass wir alle deine Fragebogenangaben, deinen Namen und deine Kontaktdaten löschen und ab diesem Zeitpunkt nicht mehr benutzen dürfen.

 

Zusätzlich hast du jederzeit das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO und §34 BDSG)

Du kannst uns fragen, welche Daten wir über dich haben und wie wir diese Daten benutzen.

  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Du kannst uns sagen, dass wir deine Daten berichtigen sollen, wenn deine Daten nicht richtig sind oder etwas fehlt.

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Du hast das Recht uns zu sagen, was wir mit deinen personenbezogenen Daten machen dürfen und was nicht.

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Du hast das Recht, deine personenbezogenen Daten zu bekommen und einer anderen Person/Stelle zu geben, die dazu berechtigt ist.

  • Widerspruch (Art. 21 DSGVO und §36 BDSG)

Du kannst uns sagen, dass wir deine Daten nicht (mehr) benutzen dürfen.

 

In jedem Fall gilt: Deine Teilnahme an unserer Studie ist freiwillig. Wenn du nicht mehr teilnehmen möchtest, dann entstehen dir daraus keine Nachteile.

Möchtest du eines dieser Rechte benutzen (gemäß Art. 13 II b der Datenschutzgrundverordnung), dann schicke bitte einen Brief an:

Prof. Dr. Katrin Lohrmann

Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik

Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Leopoldstraße 13

80802 München

 

Hast du Fragen oder Beschwerden, die sich nicht mit der Projektleitung klären lassen, kannst du dich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der LMU München wenden:
Datenschutzbeauftragter sowie ständiger Vertreter:
Dr. Rolf Gemmeke; Dr. Marco Wehling, LL.M.

Zuständig für das BASiS-Projekt:
Arne Rheinwald-Kolb, LL.M

E-Mail: datenschutz@lmu.de

 

Wenn du glaubst, dass wir mit deinen Daten etwas nicht richtig gemacht haben, kannst du dich außerdem bei der zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO):

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 27

91522 Ansbach

Telefon: +49 (0) 981 53 1300

E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

Online-Beschwerdeformular bei Datenschutzverstößen:
https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html

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